Vegane Ernährung heilt- Die 10 wichtigsten Fakten

Februar 20, 2019 2 Von gesundveganleben

1.    Was bedeutet „vegan“?

Das Wort “vegan” kommt ursprünglich aus der Ableitung des englischen Begriffes Vegetarian. Diese Wortschöpfung geht auf Donald Watson zurück. Denn er war der Gründer der ältesten (1944) englischen veganen Organisation der Welt.

Vegetarian ist jedoch eine Zusammensetzung aus „vegetable“ (Gemüse) und „-arian“ (eine Überzeugung haben). Weil man der Überzeugung anhängt Gemüse, Tieren vorzuziehen.

Das lateinische „vegetabilis“ jedoch bedeutet wachstumsfähig (wie die Pflanzen), und „vegetare“ heißt wachsen, beleben und stärken.

2.      Wie lange gibt es Vegetarier/Veganer?

Vegetarismus zu Deutsch, geht bis in die Zeit der griechischen Philosophen zurück. Sechs Jahrhunderte vor Christus sagte Pythagoras:

 „Alles, was der Mensch den Tieren antut, fällt auf ihn wieder zurück.“

Daher ist Veganismus keineswegs nur ein Phänomen oder Bewegung der Modernen Neuzeit.  Denn so wird es oft behauptet.

Es sei eine Art Religionsersatz der Neuzeit.

Nein, keineswegs denn es gab bereits lange vor der Neuzeit Vegetarier und Veganer. Daher ist Veganismus kein Ersatz, sondern ein Teil auch von Religionen. Fleischverzicht war immer Teil von Religionen.

In Indien gab es aus religiösen Gründen schon immer Veganer, die keinem Tier etwas zu leide tun wollten. Sie nennen sich die Jainisten und sind dem Jainismus anhängig.

Auch im Buddhismus ist der Respekt vor Tieren sehr wichtig daher ist Vegetarismus dort weit verbreitet.

Meine Liebe gehört den Kreaturen, die keine Füße haben; … und ebenso denen, die viele Füße haben. Möge alles Geschaffene und Lebendige, mögen alle Wesen, welcher Art auch immer sie seien, nichts erfahren, wodurch ihnen Unheil droht. Möge ihnen niemals Böses widerfahren.  Buddha

 

3. Welche Länder essen wie viel Fleisch?

Indien ist das Land mit den meisten Veganern weltweit.

40% der Bevölkerung ernähren sich vegan.

Wohin gegen es in Deutschland gerade mal 8%-11% Vegetarier sind, davon ca. 4 % Veganer.

Neu für mich ist, dass Länder, die besonders religiös sind, viel weniger Fleisch konsumieren als nicht so fromme Länder.

Unter den stark konsumierenden Fleisch essenden Ländern gehört beispielsweise Israel, Australien oder Deutschland.

Länder wie Algerien oder Tunesien essen pro Kopf, nur ca. ein Viertel von dem was in Deutschland (88 kg/pro Kopf/2009) an Fleisch konsumiert wird. Man kann davon ausgehen, dass es von Jahr zu Jahr mehr wird.

Indien konsumiert weltweit am wenigsten Fleisch.

Nur 4 Kilo pro Kopf, wird dort gegessen oder verwertet.

Eine Auflistung mit allen Ländern gibt es HIER.

 

Was ist vegane Ernährung?

Vegane Ernährung umfasst alle Nahrungsmittel, die nicht vom Tier stammen.

  • Weder für die Verarbeitung von Produkten wie Saft (Filter aus Schweine Haut z.B.) oder der Herstellung von Fleisch und Fisch.
  • Sowie die (Aus)Nutzung von Lebewesen, beispielsweise bei der Ausbeute an Eiern, Milch oder der Herstellung von Honig wird abgelehnt.
  • Auch die Nutzung sämtlicher Körperteile oder Haut von Tieren wird abgelehnt denn nur so könnte Leid und Tot  vermieden werden.

Es gibt unterschiedliche Arten und auch Gründe für vegane Ernährung, jedoch meistens moralische. Denn dem Tier soll kein Leid zugefügt werden. Lebewesen sollen nicht nur für unseren Zweck und Appetit sterben.

Bei anderen sind es gesundheitliche Aspekte oder unsere Umwelt, die geschont wird, durch die Vermeidung und Verringerung von CO 2 Produktion.

 

4.      Was ist mit dem CO 2?

Vegane Ernährung verkleinert den ökologischen Fußabdruck, um ein hundertfaches.

Weitaus mehr als wenn wir auf Elektroautos oder öffentliche Verkehrsmittel, statt des Autos zugreifen oder auf Flüge verzichten würden.

Einfach keine Burger mehr essen, hat schon Tonnen an Wasser, Tier Leid, Tot und Energie gespart. Denn ein enormer CO 2 Ausstoß entsteht besonders durch Exkremente der Tiere aus Massentierhaltung.

Wacht auf, es geht hier nicht NUR um die Armen Tiere. Es geht hier auch um uns- Menschen. Jährlich verbrauchen wir mehr Ressourcen unseres Planeten als die Erde zur Verfügung stellen kann.

Wir konsumieren in Industrieländern einfach viel zu viel von allem und andere Länder bleiben auf der Strecke. Auch wegen uns und nicht nur wegen der schlechten Politiker oder der freien Wirtschaft oder des Kapitalismus. Wie es ja oft behauptet wird.

Wir sind ein Teil davon. Wenn wir keine Zeichen setzen, etwas verbessern und unseren Kindern kein Beispiel sind, wird nicht mehr viel von der schönen Natur unseres Planeten übrig bleiben.

Wie wird man vegan?

Natürlich ist es nicht einfach seine Gewohnheiten und tief verankerten Glaubenssätze zu ändern.

Jedoch ist es möglich!!

Jeden Tag ein bisschen mehr!!

Es fängt an mit dem Verzicht auf Fleisch an einem Tag. Dann bereits zwei Tage fleischlos usw.

Dann ersetzt man Milchprodukte durch andere leckere pflanzliche Alternativen.

Jeder Schritt in die richtige Richtung ist bereits hilfreich für Dich und Deine Umwelt.

Alles startet mit dem Bewusst werden.

Bei mir hat es 4 Jahre gedauert bis ich vegan wurde. Und es ist fast unglaublich, wie schnell ich von einem Tag auf den anderen konsequent alles wegließ. Das Einzige, was mir noch nicht konsequent gelingt, ist der Umstieg auf vegane Kleidung. Es ist mir einfach noch zu teuer. Ich versuche daher oft Secondhand zu kaufen, um so einen Kompromiss für mich zu finden.

Niemand ist perfekt. Der Weg ist das Ziel

 

5.    Warum vegane Ernährung gesund ist?

Vegane Ernährung senkt:

  • das Krebsrisiko,
  • Herzinfarkte,
  • Diabetes
  • und vieles mehr.

Hier einige spannende Studien zu veganer Ernährung.

Gemäß Studien an Ratten, bekamen nach sehr hohen Gaben von Nitrit 10,2% Lymphkrebs und die, die kein Nitrit fraßen bekamen nur zu 5,4% Krebs. Nitrit ist in verarbeitetem Fleisch enthalten und besonders in Hot Dogs, jedoch in viel kleineren Mengen als bei diesem Experiment (Quelle: China Study).

Was denken Sie? Ist das eine hohe Prozent Zahl?

Ich würde sagen: NEIN.

Es gibt etwas was zu 100% und nicht nur zu 10% Krebs auslöst und bei Weglassen sogar 0% Krebs auslöst, anstatt immer noch 5,4% und zwar:

TIERISCHES PROTEIN

Hierzu eine weitere Studie aus Indien. Es wurden Ratten ein angeblich krebserregender Stoff verabreicht (Aflatoxin: Schimmelgift, das in verschimmelten Erdnüssen oder Mais vorkommt.)

Ratten, die dieses Gift erhielten, erkrankten nur an Leberkrebs, wenn sie mit 20% Protein zusätzlich gefüttert wurden.

Die Ratten die zusätzlich nur 5% Protein erhielten, erkrankten gar nicht. Das bedeutet:

EINE NIEDRIGE PROTEIN AUFNAHME VERRINGERT DIE KREBSENTSTEHUNG.

Viele Studien belegen seit Jahrzehnten, dass zu viel tierisches Eiweiß und verarbeitete Lebensmittel, die Entstehung von chronischen Krankheiten, Adipositas, Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Krebs fördern.

6.    Woher bekommt man pflanzliche Proteine?

Kurz gesagt könnt ihr einfach auf dieser Website: cronometer.com Nahrungsmittel eingeben und berechnen lassen, wie viel Protein die Lebensmittel enthalten.

Empfohlen werden ca. 54 g Protein/60kg Körpergewicht. Es ist zu beachten, dass sich der Proteingehalt bei trockenen Hülsenfrüchten zu gekochten verringert. Denn durch das aufgenommene Wasser ist das gleiche Protein in einer größeren (durch Wasser) Portion Hülsenfrüchte als vorher.

z.B. enthalten 100 g Linsen (trocken) 24 g Protein, jedoch gekochte Linsen nur noch ca. 10 g Protein. Oder 100 g trockne Linsen sind im gekochten Zustand 225 g schwer und enthalten immer noch 24 g Protein.

MEHR über Proteine erfahrt Ihr hier in der sogenannten neuen veganen Enzyklopädie: Vegan- Klischee ade! von Nico Rittenau

7.    Wie nehme ich genug Eisen auf?

Klar, es gibt viele Gerüchte über das Eisen. Es gibt unterschiedliche Arten von Eisen.

Auf den Biologiekurs verzichte ich hier bewusst. Das kann selbst nachgelesen werden unter Hämeisen.

Wichtig ist nur, dass auch pflanzliches Eisen bei einer gesunden (vollwertigen) veganen Ernährung, gut aufgenommen werden kann.

Extra Hinweise:

Zuviel Eisen ist ungesund und kann zu Störungen des Herzkreislaufsystems führen oder sich vermehrt in der Leber ablagern. Auch kann es die Insulinausschüttung stören und zu Diabetes Typ 2 führen

(Quelle: Vegan- Klischee ade! von Nico Rittenau)

Menschen, die an Gluten Unverträglichkeit leiden, verwerten Eisen aus tierischer Herkunft oft schlechter als pflanzliches Eisen. (Bei mir ist das auch der Fall)

Pflanzliches Eisen kann durch Kombination mit Vitamin C in seiner Resorption erhöht und sogar vervierfacht werden.

Unter den Gemüsesorten mit viel Vit C, hält sich rote Paprika (140mg/100g) mit Abstand auf Platz 1. Dann kommt erst viel grünes Gemüse und später die Exotin: Papaya mit 80mg/100g.

Die so oft geliebten angeblichen Vitamin C Bomben „Orangen“ liegen weit hinten mit nur 45mg/100g

Was ich noch gern empfehle ist Bao Bab Pulver. Es stammt von dem Affenbrotbaum, der in Süd- und Ost Afrika sehr häufig zu finden ist.

Bao Bab Pulver hat den höchsten Vit C Gehalt aller Lebensmittel, die ich kenne plus noch viele weiter Mineralstoffe wie Calcium, Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen.

Es schmeckt etwas säuerlich und ich mische es gern ins Porridge oder in Smoothies.

Beta Carotin verdoppelt, bis zu verdreifacht die Eisenaufnahme aus pflanzlichem Eisen sogar und kompensiert bestimmte Eisenräuber wie Phytinsäure (in vielen Hülsenfrüchten enthalten).

Süßkartoffeln oder Karotten haben einen hohen Beta Carotin Gehalt.

Wenn Eisenräuber wie Kaffee beispielsweise 1Stunde vor oder nach einer eisenhaltigen Mahlzeit aufgenommen werden, geht das Eisen der Mahlzeit nicht verloren.

Was man sonst noch beachten und verbessern kann, erfahrt ihr in Vegan- Klischee ade! von Nico Rittenau.

Ein „dicker Schinken“ mit vielen wertvollen Infos.

Mein Nachschlagewerk, wenn es um vegane Ernährung geht.

8. Warum sind Milch und Milchprodukte nicht gesund?

Wieso überhaupt Milch trinken in Europa? Angeblich nur wegen des Kalziums und der Osteoporose.

Jedoch ist in sehr vielen Studien bewiesen,  dass Milch ungesund ist und nicht zu den oft propagierten gesunden Lebensmitteln gehört.

In Kanada wurden Milch und Milchprodukte sogar von der Ernährungspyramide gestrichen.

Mal sehen welches Land als nächstes folgt. Deutschland bestimmt nicht, denn hier sind die Glaubenssätze an die „gute Milch“ viel zu fest verankert.

Weil´s gut schmeckt!?

Dieses Gefühl ist antrainiert, wie bei einer Sucht.

Denn es sind Morphin ähnliche Stoffe in Muttermilch enthalten, die dafür sorgen immer wieder Milch zu konsumieren.

Ursprünglich dient dies dem Überleben von Säuglingen oder Tierbabys. Als Erwachsener ist es unnötig.

Ja, auch in menschlicher Muttermilch sind Morphin ähnliche Stoffe enthalten.

Wir sind die einzige Spezies, die Muttermilch eines anderen Säugetiers konsumiert. Jeder findet es eklig von seiner eigenen Frau die Muttermilch zu probieren obwohl wir sie kennen und lieben aber von der Kuh soll es weniger eklig sein, die vollgestopft ist mit Hormonen, Antibiotika und ihr kurzes Leben lang unter Dauerstress steht?

Auch Schokolade und Fastfood schmeckt gut, wird aber nicht als “DAS gesunde Lebensmittel” reklamiert.

Wenn Mann und Frau und schließlich auch Kinder wüssten, dass es Alternativen gibt und Milch nicht gesund ist, würden wir es doch viel seltener konsumieren, oder?

Ich hoffe es!!!

Deswegen schreibe ich Euch.

Statistische Fakten

In Deutschland liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch an Milch bei 677 g. Es werden somit täglich nur über Milchprodukte, 17 g Milchprotein und 21 g gesättigte Fettsäuren aufgenommen.

Die Milchproteine und nicht nur die häufig bekannte Laktose ist hier jedoch das Problem.

Denn, die in der Milch enthaltenen Hormone, Wachstumsfaktoren und Antibiotika lösen sehr häufig Allergien aus und belasten unser Immunsystem.

Das Forscher Team der University of Chicago, stellte fest, dass die gesättigten Fettsäuren aus dem Milchfett die Darmflora neg. beeinflussen und das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen steigt. Daher entstehen auch Störungen des Immunsystems. (Quelle: Dr. Jakobs Weg des genussvollen Verzichts)

9.  Ist Milch nicht wichtig für unsere Knochen?

Nein, sogar im Gegenteil. Völker in den fast überwiegend Sojadrink oder Pflanzendrinks und kaum Milch getrunken wird, leiden viel seltener an Osteoporose.

Wie kommt das?

Vitamin D wird gebraucht, um Calcium in unsere Knochen einzulagern. Jedoch findet im Vit D Stoffwechsel ein großes Problem statt, wenn zu viel Calcium über Bsp. Milchprodukte aufgenommen wird.

Zuviel Calcium, Phosphor und schwefelhaltige Säuren aus der Milch, senken die Herstellung der Vit D Vorstufe und hemmen die Bildung von Vit D.

Vit D ist lebenswichtig für unser Leben und steuert viele Prozesse in unserem Körper und ist mitverantwortlich für ein gutes Immunsystem. (siehe auch Blogartikel Vit D Mangel Symptome)

In diesem Buch Dr. Jacobs Weg, wird ausführlich beschrieben wie schädlich Milch sein kann. Es ist Mit Verursacher unterschiedlicher Krebserkrankungen, Allergien, Osteoporose und Autoimmunerkrankungen (Quelle: Dr Jakobs Weg)

 

10.   Vegan für Kinder ist doch unverantwortlich oder nicht?

Vegane vollwertige Ernährung ist in allen Lebenslagen gesund, wenn ein paar Dinge beachtet werden.

Dies bestätigen internationale Organisationen, auch wenn das Deutschland noch nicht ganz so sieht.

Die Britische Ernährungsgesellschaft (British Nutrition Foundation) hat bereits 2005 bestätigt, dass eine gut geplante, ausgewogenen vegane Ernährung ernährungsphysiologische angemessen sein kann. Auch in Studien mit vegetarischen und veganen Kindern vor Ort haben bewiesen, dass Wachstum und Entwicklung in der Norm lagen (Quelle: Vegan- Klischee ade! von Nico Rittenau)

Die Dietians of Canada sagte 2014 aus, dass die vegane Ernährung viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt und vor Krankheiten wie Adipositas, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Hypercholesterinämie, Typ2 Diabetes und einigen Krebsarten schützt.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass pflanzliche Lebensmittel viel mehr Nährstoffe zur Verfügung stellen als tierische Nahrungsmittel.

Es wird immer behauptet in Fleisch seien alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe enthalten.

Nein, das ist nicht so. Eher umgekehrt ist das der Fall und zwar in Pflanzen.

Hier Zur Übersicht die Nährwerte im Vergleich Pflanzen/Fleisch und Milch

Nährstoff Pflanzliche Lebensmittel * Tierische Nahrungsmittel**
Cholesterin(g) 137
Fett(g) 4 36
Protein(g) 33 34
Beta-Carotine(mcg) 29.919 17
Ballaststoffe(g) 31
Vitamin C(mg) 293 4
Folsäure(mcg) 1.168 19
Vitamin E(mg) 11 0,5
Eisen(mg) 20 2
Magnesium(mg) 548 51
Kalzium(mg) 545 252
*bezieht sich auf gleiche Anteile von Tomaten, Spinat, Limabohnen, Erbsen und Kartoffeln

** bezieht sich auf gleiche Anteile von Rind-, Schweine-Hühnerfleisch und Kuhmilch

Quelle[1]: China Study

 

Fazit

Eine vegane, vollwertige Ernährung ist seit Jahrhunderten bekannt und eigentlich nichts Neues auch wenn es oft so dargestellt wird.

Sie ist Bestandteil vieler Religionen.

Vegan zu leben bedarf einiger Information und ist in allen Lebenssituationen möglich und gesund.

Sie heilt Krankheiten und beugt auch vor.

Das Wichtigste, sie heilt unseren Planeten, verursacht kein Leid und somit heilt sie auch uns.

 

Diese Seite ist nicht dazu da therapeutische oder ärztliche Diagnosen und Therapien zu ersetzen. Sie dient zur reinen Information und enthält auch Werbung und meine Empfehlungen zu Büchern oder Nahrungsergänzungsmitteln oder Sonstigem.

 

 

 

 

[1] Link China Study

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